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Das Herzstück der Gremmendorfer Mitte

„Das Projekt von Landmarken bestätigt unsere ambitionierte Planungsidee: Es wird kein austauschbares Einzelhandelsensemble entstehen, sondern eine harmonische Ergänzung des Stadtteilzentrums mit passender Architektur und einer richtigen Mischung an Nutzungen“, zieht Stadtbaurat Robin Denstorff als Fazit der Konzeptvergabe. Die beiden Gebäude am künftigen Yorkshire-Platz, die das Konzept der Landmarken AG vorsieht, vereinen mehrere Aufgaben: In den Obergeschossen entstehen insgesamt 60 Wohneinheiten, davon etwa die Hälfte förderfähig. In eines der Erdgeschosse zieht ein Vollversorger-Supermarkt auf einer Fläche von 2.400 Quadratmetern ein. Das zweite Erdgeschoss teilen sich ein Lebensmittel-Discounter und ein Drogeriemarkt. Etwa 1200 Quadratmeter sind für einen wohnnahen Pflegestützpunkt, eine Seniorentagespflege, aber auch eine Großtagespflege für Kinder vorgesehen.

Die Entwicklung der früheren York-Kaserne ist eine hochspannende Flächenkonversion

„Die Entwicklung der früheren York-Kaserne ist eine hochspannende Flächenkonversion, in der wir mit den verschiedenen Nutzungsbausteinen das Quartier der kurzen Wege schaffen wollen“, hebt Thomas Binsfeld, Mitglied der Landmarken-Geschäftsleitung, hervor. Und Jens Kreiterling, Vorstand der Landmarken AG, ergänzt: „Dieses Projekt, das mit seiner integrativen Kraft für das ganze Quartier eine soziale Wirkung entfalten wird, haben wir mit viel Herzblut geplant. schön, dass wir die Verantwortlichen hier in Münster damit überzeugen konnten.“ Parkraum für Kund:innen, Bewohner:innen und Beschäftigte wird eine Tiefgarage mit ca. 230 PKW-Stellplätzen bieten. Hinzu kommen über 300 Fahrradstellplätze, ein Teil davon ebenfalls unterirdisch. Rolltreppen und Aufzüge verbinden das Parken nicht nur mit den Ladenflächen, sondern auch mit dem späteren Yorkshire-Platz und dem Boulevard des York-Quartiers. Öffentliche Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, Sharing-Angebote für Lastenräder, Autos und E-Scooter und viele Radständer vor den Geschäften gehören zum Mobilitätskonzept.

Einladende große Fensterflächen in Kombination mit Klinkerfassaden, die mit Material und Fassaden Anklang an das Stadtteilzentrum nehmen, prägen das Bild. Auch die Optik der beiden Neubauten, wie sie das Team von RKW Architektur + vorsieht, wird zur Brückenfunktion des Herzstücks der neuen Gremmendorfer Mitte beitragen. (…) Ein besonderer Clou: auf den Erdgeschossdächern entsteht ein Dachgarten, der grüne urbane Freiflächen für die Bewohner:innen, Nutzer:innen und für die Kinder der Großtagespflege bietet. Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und ein hoher energetischer Standard sind Teil einer auch ökologisch verantwortungsvollen Umsetzung.

Der nächste Schritt: Aus der Planung wird ein Projekt

Die Ideenplanung ist mit der Konzeptvergabe abgeschlossen. „Jetzt beginnt der nächste Schritt, aus der Planung ein Projekt zu machen“, fügt Stephan Aumann, Geschäftsführer der KonvOY, hinzu. In den nächsten drei Monaten werden die vertraglichen Grundlagen geschaffen, die die Verhandlungen der KonvOY GmbH mit dem Investor und die Planung bis zur Baugenehmigung absichern. Die Eröffnung ist für Ende 2026 geplant.

Der begrünte Boulevard des York-Quartiers findet zwischen den beiden Neubauten in der Grünen Fuge eine Verlängerung bis zum Yorkshire-Platz. Dort entsteht ein öffentlicher Ort der Begegnung, an dem sich die Anwohner:innen gerne aufhalten. Die neuen Geschäfte werden so nicht nur vom Yorkshire-Platz, sondern auch vom York-Quartier aus zugänglich sein. Der Albersloher Weg wird bereits in einer laufenden Planung der Stadt Münster weiter entwickelt zu vielen neuen Querungsmöglichkeiten. Über die Aufwertung der „Gremmendorfer Meile“ durch mehr Aufenthaltsflächen und durch ein begleitendes Zentrenmanagement wird das Stadtteilzentrum fit gemacht für eine tragfähige Zukunft.

Das ehemalige britische Kasernengelände wächst gerade zum York-Quartier heran. Im Vordergrund der Konversion steht die Errichtung von 1.800 neuen Wohneinheiten. Gleichzeitig bietet das Areal die Chance, für ganz Gremmendorf eine verbesserte Infrastruktur mit Nahversorgung sowie neue Naherholungsmöglichkeiten zu bieten. Das Teilquartier Gremmendorf Zentrum am Albersloher Weg wird dabei Brückenfunktion einnehmen: nicht nur zwischen neuem Wohnquartier und Gremmendorf/ Angelmodde, auch zwischen Wohnen, Arbeiten, Begegnung und Einkaufen.

Die Neubauten in Zahlen

  • Wohnen: 4.250 m² (davon etwa die Hälfte förderfähig)
  • Vollsortiment-Supermarkt: 2.400 m²
  • Discounter: 1.600 m²
  • Drogeriemarkt: 940 m²
  • Gewerbe: 5.100 m²
  • Pflegestützpunkt, Seniorentagespflege, Großtagespflege: 1.200 m²
  • Dachflächenbegrünung: 4.200 m²
  • Gesamte Nutzungsfläche: 17.000 m²
  • Grundstücksfläche: 11.000 m² (davon 6.500 m² bebaut)
  • Anzahl Stellplätze PKW: 267 (davon 35 oberirdisch)
  • Anzahl Radabstellanlagen: 306

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Landmarken vermietet mehr als 50 Prozent der Büroflächen im Kölner „Spirit Office“

Gleich drei Unternehmen haben Flächen im Büroneubau KiteLoft der Landmarken AG in Köln angemietet. Während OMP, ein Anbieter digitalisierter Planungslösungen für Lieferketten, und Akkodis, ein Spezialist für intelligente Industrielösungen, bereits in diesem Monat einziehen, wird die auf medizinisches THC spezialisierte Cannamedical Pharma GmbH Anfang Juni folgen. Das KiteLoft kann klimaneutral betrieben werden und ist das erste Gebäude, das nach dem neuen Bürostandard „Spirit Offices“ entstanden ist. Diesen hat Landmarken gemeinsam mit dem New Yorker Architekten Matthias Hollwich entwickelt.

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Entwurf für neues Quartier im Herzen der Stadt überzeugt

Die Entwicklung des Singer-Areals in Würselen bei Aachen nimmt Formen an. Das dialogisch-kollaborative Werkstattverfahren, das die Stadt Würselen, die Landmarken AG als Entwickler und das Büro ISR Innovative Stadt- und Raumplanung gemeinsam ausgerichtet haben, wurde mit einem einstimmigen Ergebnis abgeschlossen. Der siegreiche Entwurf von Molestina Architekten und Stadtplaner aus Köln dient nun als Grundlage für den aufzustellenden Bebauungsplan. Auf dem bereits seit mehreren Jahren brachliegenden Areal im Stadtzentrum entsteht ein neues Quartier mit Wohnraum und ergänzenden Nutzungen.

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Rabbiner Zsolt Balla begeistert bei 'Welcome a Rabbi'

Im Rahmen des Projekts „Welcome a Rabbi“ hatte die Landmarken AG im TZA „The Urban Village“ den Leipziger Rabbiner und ersten Militärbundesrabbiner Zsolt Balla zu Gast. Die Veranstaltung war Teil des Rahmenprogramms des Internationalen Karlspreises zu Aachen.

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Nominiert für den polis Award 2024!

Gute Stadtentwicklung entsteht im Dialog. Für den Beteiligungsprozess, den wir bei der Entwicklung des Singer-Quartiers in Würselen umsetzen, wurden wir in der Kategorie „Kommunikative Stadtgestaltung“ für den polis Award nominiert, der am 24. April vergeben wird.

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