Aktuelles

polis Award für MORINGA!

Mit dem MORINGA entsteht im Elbbrückenquartier Deutschlands erstes Wohnhochhaus in Anlehnung an das Prinzip Cradle-to-Cradle (C2C) in direkter Wasserlage. Auf ca. 4.700 m² Grundstücksfläche werden in drei Bauteilen ca. 20.000 m² Geschossfläche entwickelt.

Das Besondere: MORINGA vereint in einzigartiger Weise die konsequente Anwendung der ökologischen Bauweise nach dem Kreislaufwirtschaftsprinzip und bezahlbares Wohnen. 73 % der Bau- und Ausstattungsmaterialen (KGR 300, DIN 276) lassen sich leicht demontieren, sortenrein trennen und wiederverwenden. Diese intensive Recyclingfähigkeit ist bisher unerreicht. Alle 192 Wohneinheiten des Projekts sind Mietwohnungen, davon 83 öffentlich gefördert (mehr als 40%). Die gesetzlich vorgeschriebene Quote von 33 % wird übererfüllt. Die Wohnnutzung, zu der auch ein modernes Co-Living-Konzept mit 52 Wohngemeinschaften gehört, wird im EG, teilweise im 1. OG und UG (Warftgeschoss) durch Gastronomie-, Büro- und Gemeinschaftsräume sowie eine Kita für 80 Kinder ergänzt.

MORINGA wird fast alles bieten, was moderne Städte für ihre Bürger brauchen: bezahlbares Wohnen in guter Qualität, Gemeinschaftsflächen, Co-Working, ein gastronomisches Angebot und eine Kita für die Familien im Gebäude, aber auch in der Nachbarschaft. Gebaut mit gesunden Materialien und weitestgehend recycelten bzw. recyclingfähigen und rückbaubaren Bestandteilen, wird Moringa auf den Dächern und an den Fassaden mehr begrünte Flächen bieten, als das bebaute Grundstück Quadratmeter hat.

Mit dieser Kombination, die soziale wie ökologische Wirkung erzielt, geht der Mehrwert weit über den Projektstandort hinaus, er ist global. Neben der positiven Wirkung für Hamburg (bezahlbarer Wohnraum und Kita, die in ressourcenschonender, Biodiversität wahrender Weise in toller Lage geschaffen werden), liegt er in der Vorreiterrolle des Projekts. Über bauliche Prozesse hinaus richtet MORINGA den Fokus auf gesundheitliche und soziale Aspekte und zeigt auf, dass eine klimafreundliche Bauweise in Kombination mit vielen gesellschaftsrelevanten Konzeptansätzen machbar ist. MORINGA dient als Vorbild und animiert Wettbewerber, Gleiches zu tun. Es beschleunigt die längst überfällige Transformation der Bauwirtschaft hin zum Kreislaufwirtschaftsprinzip. Davon profitieren alle: Menschen, Städte, Umwelt!

Herzlichen Glückwunsch an die Teams unserer Schwester Moringa GmbH und von kadawittfeldarchitektur und vielen Dank für die inspirierende Zusammenarbeit!

Aktuelles

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Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

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immobilienmanager Award: Landmarken Familie doppelt nominiert

Die Jury hat getagt und der Landmarken Familie mit gleich zwei Nominierungen einen Doppelerfolg beschert: Während das Urban-Village-Konzept unserer Schwestergesellschaft Urban Village GmbH in der Kategorie Management des immobilienmanager Awards („im Award“) nominiert wurde, schaffte es die im vergangenen Jahr fertiggestellte Ideenschmiede in Bochum unter die Top-Drei-Projektentwicklungen im Neubau. Verkündet werden die Sieger auf der Gala des im Awards am 7. März in Köln.

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Kaufvertrag mit Continental: Landmarken entwickelt ehemaliges Werksgelände in Aachen

Die C-WERK GmbH, eine Schwestergesellschaft der Landmarken AG, Stadtmarken GmbH und ecoPARKS GmbH, hat das Grundstück des ehemaligen Continental-Reifenwerks in Aachen gekauft. Auf dem Areal können kurzfristig Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe angesiedelt werden. Langfristig planen die Entwickler, das C-WERK, so der künftige Name, zu einem offenen und nachhaltigen Quartier für urbane Produktion und Gewerbe zu entwickeln. Vorbildcharakter hat die Entwicklung des ehemaligen Opelwerksgeländes in Bochum.

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Quartiersentwickler auf Aachener Hutchinson-Areal: erster elektrischer 35-Tonnen-Bagger in NRW im Einsatz

Der erste elektrische 35-Tonnen-Bagger in Nordrhein-Westfalen kommt seit diesem Dienstag auf der Baustelle des Hutchinson-Areals in Aachen-Rothe Erde zum Einsatz. Auf dem ehemals industriell genutzten Gelände plant die Landmarken Familie unter Federführung des Unternehmens ecoPARKS ein gemischt genutztes Quartier. Eine Entwicklung, die nicht nur im Neubau, sondern auch bereits im Rückbau hohen Nachhaltigkeitsansprüchen genügen soll.

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