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Bundesweites Vorbild: Hansator ist eröffnet

Das Gebäudeensemble, das dem Hauptbahnhof eine neue, zweite Vorderseite gibt, hat laut NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach aber auch Ausstrahlung auf ganz Nordrhein-Westfalen. Das Hansator strahle weit über Münster hinaus, „weil aus einer Vorderseite und einer Rückseite zwei Vorderseiten gemacht wurden, weil eine Brachfläche nutzbar gemacht und Wohnraum und Aufenthaltsqualität geschaffen wurden“, so Ina Scharrenbach.

 „Unser Ziel war es, sich in dieses bestehende Wohnviertel einzufügen“, erklärt Christian Hehemann, Projektleiter und Leiter der Landmarken-Niederlassung Münster, die beiden Funktionen des zentralen Städtebauprojekts. „Wir haben ein schönes Entree zum Bahnhof geschaffen, zum anderen kann das Hansator mit seinen unterschiedlichen Nutzungen ein Quartierszentrum bilden.“

Mit Flächen für Wohnen, Hotel, Gastronomie und Handel auf 28.400 Quadratmetern Bruttogeschossfläche sowie einer Pkw-Garage und dem Fahrradparkhaus bildet das Hansator ein urbanes Stadtquartier. Dafür war es bereits 2018 mit dem polis Award für urbanes Flächenrecycling ausgezeichnet worden. „Ein Bahnhof, der Teil seines Quartiers ist und in dem nie die Lichter ausgehen – eine wunderbare Landmarke!“, findet Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling. In diesem Sinne dient das Hansator auch als Vorbild für weitere Bahnhofsumgestaltungen bundesweit.

Unser Schwesterunternehmen POHA House hat im Nord- und Mittelturm des Ensembles Gemeinschaftsflächen und 313 Apartments eröffnet – 98 Prozent sind bereits vermietet. Im Südturm des Komplexes empfängt die junge Design-Hotelkette prizeotel Gäste in 195 vom New Yorker Star-Designer Karim Rashid entworfenen Zimmern. Ebenfalls eröffnet sind im Erdgeschoss der Drogeriemarkt Müller, REWE, das Restaurant Ma´loa und das Nagelkosmetikstudio Mizu Spa. Rund 310 Quadratmeter Fläche für Gastronomie und 350 Quadratmeter für Einzelhandel sind noch verfügbar.

Der Name Hansator ist übrigens nicht zufällig gewählt: Mit seiner zentralen Passage unter den Gleisen überwindet das Ensemble die Trennung von Innenstadt und Hansaviertel. Als städtebaulich attraktives Verbindungselement mit herausragender Architektur trägt es so zu einer ganzheitlichen Stadterneuerung bei.

Der Entwicklung vorausgegangen war ein von der Stadt Münster und der Deutschen Bahn ausgerufenes Investorenauswahlverfahren, aus dem die Landmarken AG mit dem Entwurf von kadawittfeldarchitektur einstimmig als Sieger hervorgegangen war. Schön, wenn am Ende die Erwartungen sogar noch übertroffen werden können!

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Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

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immobilienmanager Award: Landmarken Familie doppelt nominiert

Die Jury hat getagt und der Landmarken Familie mit gleich zwei Nominierungen einen Doppelerfolg beschert: Während das Urban-Village-Konzept unserer Schwestergesellschaft Urban Village GmbH in der Kategorie Management des immobilienmanager Awards („im Award“) nominiert wurde, schaffte es die im vergangenen Jahr fertiggestellte Ideenschmiede in Bochum unter die Top-Drei-Projektentwicklungen im Neubau. Verkündet werden die Sieger auf der Gala des im Awards am 7. März in Köln.

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Kaufvertrag mit Continental: Landmarken entwickelt ehemaliges Werksgelände in Aachen

Die C-WERK GmbH, eine Schwestergesellschaft der Landmarken AG, Stadtmarken GmbH und ecoPARKS GmbH, hat das Grundstück des ehemaligen Continental-Reifenwerks in Aachen gekauft. Auf dem Areal können kurzfristig Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe angesiedelt werden. Langfristig planen die Entwickler, das C-WERK, so der künftige Name, zu einem offenen und nachhaltigen Quartier für urbane Produktion und Gewerbe zu entwickeln. Vorbildcharakter hat die Entwicklung des ehemaligen Opelwerksgeländes in Bochum.

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Quartiersentwickler auf Aachener Hutchinson-Areal: erster elektrischer 35-Tonnen-Bagger in NRW im Einsatz

Der erste elektrische 35-Tonnen-Bagger in Nordrhein-Westfalen kommt seit diesem Dienstag auf der Baustelle des Hutchinson-Areals in Aachen-Rothe Erde zum Einsatz. Auf dem ehemals industriell genutzten Gelände plant die Landmarken Familie unter Federführung des Unternehmens ecoPARKS ein gemischt genutztes Quartier. Eine Entwicklung, die nicht nur im Neubau, sondern auch bereits im Rückbau hohen Nachhaltigkeitsansprüchen genügen soll.

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