Facility Services bei Landmarken neu strukturiert
Im vergangenen Jahr hat Landmarken seine Facility Services neu organisiert. Hintergrund war das starke Wachstum der vergangenen Jahre und der Anspruch, auch künftig eine verlässliche technische Betreuung der Immobilien sicherzustellen.
Ein zentraler Schritt war die stärkere Übernahme technischer Leistungen in Eigenregie. Aufgaben, die zuvor extern vergeben wurden, werden heute zunehmend durch eigene Fachkräfte umgesetzt. Dafür wurde gezielt technisches Know-how im Unternehmen aufgebaut – unter anderem mit Fachpersonal aus den Bereichen Heizungs- und Lüftungstechnik, Elektrik, Schlosserei und Aufzugstechnik.
Ziel der Neustrukturierung ist es, Abstimmungswege zu verkürzen, schneller auf Anforderungen vor Ort reagieren zu können und die Verantwortung stärker im eigenen Team zu bündeln.
Besondere Bedeutung kommt dabei den Mitarbeitenden im operativen Objektbetrieb zu. Haustechniker, Objektleiter und Hausmeister sind täglich an den Immobilien präsent, koordinieren Maßnahmen vor Ort und stehen im direkten Austausch mit Mietern und Dienstleistern.
Ebenso wichtig ist die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in der zentralen Steuerung. Sie koordinieren Einsatzplanung, Organisation und technische Abläufe und schaffen damit die Grundlage für einen funktionierenden Betrieb im Alltag.
Auch innerhalb des Teams wird die Entwicklung positiv wahrgenommen. Objektbetreuer Michael hebt insbesondere die eigenverantwortliche Organisation seiner Arbeit, die technische Problemlösung im Alltag sowie die enge Zusammenarbeit mit Wartungsfirmen hervor. Besonders wichtig sei für ihn zudem die Zusammenarbeit im Team und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen.
Mit der Weiterentwicklung der Facility Services verfolgt Landmarken das Ziel, technische Kompetenz langfristig im Unternehmen zu stärken und die Qualität der Betreuung an den Standorten weiter auszubauen.