Aktuelles

Digitalisierung setzt viele Impulse für die Stadt der Zukunft

Digitalisierung bedeutet vor allem Vernetzung! Vernetzung von Informationen und Menschen, aus der sich auch für die Stadtentwicklung viele Chancen ergeben.

Wie verändern sich Städte im Zeitalter der Digitalisierung? Diese Fragen haben wir bei der dritten Auflage unserer Veranstaltungsreihe „Landmarken impulse“ gestellt, die erstmals in Köln stattfand. Und natürlich gab es für die rund 140 Gäste, die unserer Einladung in die frisch eröffnete Motorworld am Butzweilerhof gefolgt waren, fachkundige Antworten.

„Wir haben eine sehr spannende Veranstaltung mit einem wirklich tollen, weil informativen und zugleich vergnüglichen Format erlebt“, sagte Landmarken-Vorstand Dr. Oliver Bäumler, nach dessen Begrüßung der renommierte Architekt Gerd Wittfeld, geschäftsführender Gesellschafter von kadawittfeldarchitektur, in seinem Impulsvortrag die „Stadt der Zukunft“ skizzierte, die smart ist, aber nicht nur technologiegetrieben, sondern den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Schlag auf Schlag ging es weiter mit dem „Innovation Slam“. Kurz und kompakt, unterhaltsam, aber inhaltsstark präsentierten gleich drei Redner spannende Themen, für die sie nur jeweils sieben Minuten Zeit hatten: Wie die vernetzte Welt unsere Mobilität verändert, erklärte Thorsten Stuke in seinem Vortrag zur „E-Mobility in der Stadtentwicklung“. Stuke ist Gründer des Hamburger Unternehmens m2m-Tailors, das sich mit urbanen Mobilitätskonzepten und der Verkehrssteuerung der Zukunft beschäftigt.

Bevor Christian Gülpen, Bereichsleiter Digitalisierung/Industrie 4.0 der RWTH Aachen, die Gäste auf eine kurze Reise durch Vision und Realität der digitalen Transformation in der Stadtent-wicklung mitnahm, verdeutlichte Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling anhand von Projektentwicklungen der Landmarken AG, welche Impulse Digitalisierung für die Stadtentwicklung setzen kann. Das kite in Köln mit seiner Gebäude-App, die als digitaler Concierge zahlreiche Services bietet, die DIGITAL CHURCH als Co-Working-Space und Leuchtturm digitaler Entwicklung, aber auch das ehemalige „Lust for Life“ in Aachen mit seinen künftigen modernen Arbeitswelten vernetzen die Menschen miteinander und holen das Beste aus ihnen heraus.

Sein Thema, „Digitalisierung als Impuls für Stadtentwicklung“ war anschließend auch das Leitmotiv der Diskussionsrunde, in der sich Jens Kreiterlings Vorstandskollege Dr. Oliver Bäumler mit den drei anderen Rednern des Tages einig war, dass die Möglichkeiten der Digitalisierung viele Chancen für die Stadtentwicklung bieten, und zwar für Handel, Wohnen, Arbeiten und Mobilität gleichermaßen. Moderiert wurde die Runde vom Chefredakteur des immobilienmanagers, Christof Hardebusch.

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Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

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immobilienmanager Award: Landmarken Familie doppelt nominiert

Die Jury hat getagt und der Landmarken Familie mit gleich zwei Nominierungen einen Doppelerfolg beschert: Während das Urban-Village-Konzept unserer Schwestergesellschaft Urban Village GmbH in der Kategorie Management des immobilienmanager Awards („im Award“) nominiert wurde, schaffte es die im vergangenen Jahr fertiggestellte Ideenschmiede in Bochum unter die Top-Drei-Projektentwicklungen im Neubau. Verkündet werden die Sieger auf der Gala des im Awards am 7. März in Köln.

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Kaufvertrag mit Continental: Landmarken entwickelt ehemaliges Werksgelände in Aachen

Die C-WERK GmbH, eine Schwestergesellschaft der Landmarken AG, Stadtmarken GmbH und ecoPARKS GmbH, hat das Grundstück des ehemaligen Continental-Reifenwerks in Aachen gekauft. Auf dem Areal können kurzfristig Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe angesiedelt werden. Langfristig planen die Entwickler, das C-WERK, so der künftige Name, zu einem offenen und nachhaltigen Quartier für urbane Produktion und Gewerbe zu entwickeln. Vorbildcharakter hat die Entwicklung des ehemaligen Opelwerksgeländes in Bochum.

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Quartiersentwickler auf Aachener Hutchinson-Areal: erster elektrischer 35-Tonnen-Bagger in NRW im Einsatz

Der erste elektrische 35-Tonnen-Bagger in Nordrhein-Westfalen kommt seit diesem Dienstag auf der Baustelle des Hutchinson-Areals in Aachen-Rothe Erde zum Einsatz. Auf dem ehemals industriell genutzten Gelände plant die Landmarken Familie unter Federführung des Unternehmens ecoPARKS ein gemischt genutztes Quartier. Eine Entwicklung, die nicht nur im Neubau, sondern auch bereits im Rückbau hohen Nachhaltigkeitsansprüchen genügen soll.

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