Aktuelles

Landmarken stärkt Kompetenz in Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Steffen Glück, zuletzt in der kaufmännischen Geschäftsleitung eines Businessparks tätig, wird den Schwerpunkt darauf legen, die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit von Bestandsimmobilien im Sinne der EU-Taxonomie und gemäß den ESG-Kriterien zu optimieren. „Bei Landmarken trifft die richtige Mischung aus Professionalität und Umsetzungskraft aufeinander“, so der Diplom-Kaufmann (techn.). „Deshalb bin ich davon überzeugt, hier diese Ziele erreichen zu können und eine deutliche Reduzierung der Ressourcenverbräuche, eine Steigerung der Nutzerzufriedenheit und nicht zuletzt eine messbare Wertsteigerung der Objekte zu erzielen.“

Ziel ist es, gewerbliche Bestandsgebäude, die weder durch energetische Effizienz noch durch ein besonderes Wohlfühlambiente glänzen, in inspirierende Landmarken zu transformieren. Gesunde und flexible Arbeitswelten, Angebote zur Förderung der Gemeinschaft gehören dort ebenso zum Standard wie Konnektivität durch räumliche und digitale Lösungen sowie ein messbar reduzierter CO2-Ausstoß. Hierzu arbeitet Landmarken auch eng mit der Schwestergesellschaft Stadtmarken GmbH zusammen, die ihr Betreiberkonzept „Urban Village“ einbringt. Im Rahmen dieser Strategie will Landmarken nicht nur ausgewählte Immobilien für den eigenen Bestand erwerben, sondern die Umsetzung auch in Partnerschaft mit großen Bestandshaltern bzw. als Dienstleistung für diese anbieten. Erste Gespräche finden bereits statt.

 „Es ist unsere Mission, den Immobilienbestand in Deutschland wieder attraktiv und in Bezug auf Komfort und CO2-Verbrauch zukunftsfähig zu machen."

„Wir haben die Lösungen und auch das richtige Team für nachhaltige Bestandsentwicklungen“, sagt Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling. „Es ist unsere Mission, den Immobilienbestand in Deutschland wieder attraktiv und in Bezug auf Komfort und CO2-Verbrauch zukunftsfähig zu machen."

Das gilt auch für Christian Profanter. Der Südtiroler, der von einem Entwickler von Hard- und Softwarelösungen für digital konzipierte Gebäude kommt, verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und der effizienten Energiekonzepte. „Um Nachhaltigkeit in Immobilienobjekten zu erreichen, ist eine 360-Grad-Digitalisierung unerlässlich, die sowohl die Integration digitaler Technologien als auch Prozesse beinhaltet. Dies garantiert die erforderliche Transparenz, die die Voraussetzung für die Erreichung nachhaltiger Meilensteine ist“, beschreibt Christian Profanter seine Mission. Seine Kompetenzen bringt er in die Entwicklung, die Realisierung und den Betrieb aller Landmarken-Immobilien und -Quartiere ein. Hierzu wird er auch Partnerschaften vorantreiben, z.B. mit Start-ups aus dem Bereich Prop-Tech. Schon jetzt profitieren zahlreiche Projekte von den Hardware- und Softwarelösungen für nachhaltig betriebene Gebäude, darunter zum Beispiel die Spirit-Office-Neubauentwicklungen der Landmarken AG sowie Bestandsimmobilien wie die Kreuzer Höfe in Bonn oder auch der eigene Unternehmenssitz in Aachen, die über 100 Jahre alten Karmeliterhöfe.

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Rabbiner Zsolt Balla begeistert bei 'Welcome a Rabbi'

Im Rahmen des Projekts „Welcome a Rabbi“ hatte die Landmarken AG im TZA „The Urban Village“ den Leipziger Rabbiner und ersten Militärbundesrabbiner Zsolt Balla zu Gast. Die Veranstaltung war Teil des Rahmenprogramms des Internationalen Karlspreises zu Aachen.

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Nominiert für den polis Award 2024!

Gute Stadtentwicklung entsteht im Dialog. Für den Beteiligungsprozess, den wir bei der Entwicklung des Singer-Quartiers in Würselen umsetzen, wurden wir in der Kategorie „Kommunikative Stadtgestaltung“ für den polis Award nominiert, der am 24. April vergeben wird.

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Neues Quartier für Ratingen West – Sieger des städtebaulichen Werkstattverfahrens steht fest

Auf dem rund 31.000 qm großen, so genannten Siebeck-Gelände in Ratingen entwickelt die Landmarken AG ein neues Mixed-Use-Quartier mit Schwerpunkt Wohnen. Den Auftakt für das ambitionierte Projekt machte ein städtebaulich-freiraumplanerisches Werkstattverfahren mit vier teilnehmenden Architekturbüros, das die Basis für den Bebauungsplan liefert. Den Siegerentwurf lieferte das Büro Cityförster aus Hannover gemeinsam mit den Kölner Landschaftsarchitekten von urbanegestalt.

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Aachener Hutchinson-Areal: Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus

Auf dem ehemaligen Brownfield24 Grundstück entsteht ein neues urbanes Quartier mit einem Mix aus Wohnen, Produktion und Gewerbe – auch für Unternehmen, die Hallenflächen und Werkstätten benötigen.

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